Wohnmobil, schwimmendes Haus, Mobilheim – abgekoppelt vom Stadtleben sein, fernab der Zivilisation ohne Zwänge leben, das möchte jeder… Wie ist es möglich, unabhängig von Versorgungseinrichtungen und naturnah zu leben, indem man sich eine Trinkwasserquelle sichert?

Ein immer beliebteres Hobby ist das mit fast komplettem Komfort ausgestattete Wohnmobil, mit dem die Menschen die Welt erkunden und ein unabhängiges Leben genießen. Statt dieser Freiheit verbringen sie den Sommer meist auf riesigen Campingplätzen oder ziehen von einem zum anderen, da der Bedarf an Trinkwasser und Strom ihre Freiheit einschränkt. Wie viel besser wäre es – und normalerweise ist auch ein Aufenthalt in der „Natur“ für weniger als 24 Stunden durch die örtlichen Vorschriften erlaubt –, irgendwo am Waldrand oder an einer Küstenstraße anzuhalten und zu genießen, was die Natur zu bieten hat.
Mobilheime können einen dauerhafteren, naturnahen Wohnraum bieten, der ohne Baugenehmigung auch an Orten errichtet werden kann, an denen es sonst nicht möglich wäre, ein Wohnhaus zu bauen und kein öffentliches Versorgungsnetz vorhanden ist. Eine noch romantischere Lösung kann ein Hausboot oder ein schwimmendes Haus sein, was im Grunde ein Mobilheim bedeutet, das auf einer schwimmenden Plattform installiert ist. Die Kultur des Hausbootfahrens auf Flüssen und Kanälen ist äußerst beliebt und ermöglicht ein hohes Maß an Mobilität, aber die Bootsfahrer bleiben am Ende der Tour normalerweise an dafür vorgesehenen Liegeplätzen, ähnlich wie beim Camping an Land. Das Konzept der schwimmenden Häuser hat sich in den letzten zehn Jahren enorm weiterentwickelt und immer mehr Menschen wählen die auf kleineren oder größeren Gewässern schwimmenden Wunder als ihr dauerhaftes Zuhause.

Bisher war die Versorgung mit Strom und täglichem Trinkwasser, das zum Überleben notwendig ist, die größte Einschränkung für die „Nomaden“. Im letzten Jahrzehnt hat das Aufkommen und die Verbreitung fortschrittlicher Solartechnologien einen grundlegenden Wandel der Möglichkeiten mit sich gebracht. Unsere elektrische Unabhängigkeit ist damit gelöst, sodass der Verbleib im „Inselmodus“ nicht bedeutet, dass wir auf den gewohnten Komfort verzichten müssen. Das einzige Problem ist die Versorgung mit Trinkwasser, denn ein eigenes Wassersystem oder eine Entsalzungsanlage mit RO-Filter sind sehr teuer, verbrauchen viel Strom und diese Geräte sind nicht geeignet, um schädliche PFAS-Chemikalien, Kunststoffderivate und Hormone herauszufiltern, die in natürlichem Wasser vorkommen.

In der heutigen Praxis besteht die Lösung fast ausschließlich darin, Wasser in PET-Flaschen zu kaufen, obwohl den meisten Naturliebhabern bewusst ist, dass dies zwangsläufig eine schlechte, zunehmend teurere und auf lange Sicht nicht nachhaltige Lösung ist.
Wasser ist so selbstverständlich, dass wir es kaum wahrnehmen. Dabei kann der Wasserdampf in der Luft unsere unerschöpfliche Trinkwasserquelle sein! Mit der revolutionären Wasseraufbereitungs- und -produktionstechnologie von AWG-Europe (www.wizzwell.com ) kann sich jeder eine unabhängige Wasserquelle schaffen, die seinen Bedürfnissen entspricht (10 l/Tag – 5,000 l/Tag). Wir können nicht nur unabhängig vom Stromnetz leben, sondern auch unseren Bedarf für ein mobiles Leben im 21. Jahrhundert vollständig decken.
